Zinssorgen und Öl drücken Goldpreis auf Tief seit 14. Oktober
Trotz Eskalation im Nahen Osten fällt der Goldpreis. Steigende Ölpreise, Inflationssorgen und höhere US-Zinserwartungen belasten das Edelmetall.
Trotz Eskalation im Nahen Osten fällt der Goldpreis. Steigende Ölpreise, Inflationssorgen und höhere US-Zinserwartungen belasten das Edelmetall.
Gold rutschte am 22. Oktober auf 4.080,28 USD und verlor intraday rund 1,5 %. Händler sehen ein klares Abwärtssignal; Monats- und Wochenbilanz weisen negative Vorzeichen auf.
Gold ringt um 4.050–4.000 US-Dollar. Laut Chartanalyse könnte ein Durchbruch nach unten eine Ausdehnung der Korrektur bis etwa 3.500 US-Dollar bedeuten; auch Goldminenindex HUI steht unter Druck.
Laut FinanzNachrichten steht Gold an einer Wegscheide: Mehrere erfolglose Ausbruchsversuche über 4.200 USD führten zuletzt zu Rücksetzern. Die kommenden Tage sollen entscheiden, ob ein Absturz auf rund 3.500 USD droht.
Aktie fällt 5,5% nach rund 3%igem Silberpreisrückgang; Analysten kürzen Gewinnerwartungen vor dem Quartalsbericht am 4. November.
Nach einem neuen Stoppversuch fiel Gold in London deutlich; starke Ölpreisaufschläge nach einem Angriff auf ein saudisches Ölfeld belasten. Fed- und EZB-Zinsentscheide stehen nächste Woche an.
Der Goldpreis fiel in London um über zwei Prozent auf bis zu 4.050 US-Dollar, belastet von einem Ölpreissprung nach einem Huthi-Angriff und anziehenden Zinsängsten vor Fed- und EZB-Entscheidungen.
DAX verliert nach Vortagsgewinnen, Asiens Börsen schwächer. Quartalszahlen großer Tech-Konzerne, Metas Ausbau der KI-Ausgaben, Teslas überraschend positiver Cashflow und SAPs starkes Cloud-Geschäft dominieren die Stimmung.
Der Goldpreis notierte am Mittwoch in London bei etwa 4.130 US-Dollar pro Feinunze und stabilisierte sich nach Kursverlusten in der ersten Wochenhälfte.
Gold notiert am Abend leicht höher, Silber und Platin geben nach; Brent bei rund 108,83 USD. Kurzübersicht zu wichtigen Rohstoffen am 21. Oktober 2026.